Wer die Bilder beherrscht, beherrscht die Botschaft.

Kommunikationskongress 2021 | Foto: Laurin Schmid
Kommunikationskongress 2021 | Foto: Laurin Schmid

Keynotes und Impulse zu strategischer Bildkommunikation, visueller Psychologie und zur Macht der Bilder in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

In einer Aufmerksamkeitsökonomie wird nicht mehr gelesen. Es wird gescannt. Ein Bild braucht nur Millisekunden, um im Gehirn ein unumstößliches Urteil zu fällen. Bevor eine Führungskraft das erste Wort auf der Bühne oder im TV-Studio spricht, hat das Publikum anhand von Auftreten und Körpersprache bereits entschieden: Vertrauen oder Distanz, Kompetenz oder Schwäche.

 

Als Expertin für visuelle Psychologie entschlüssele ich, warum bestimmte Bilder von Politikern und CEOs weltweit funktionieren – und warum andere krachend scheitern. Ich nehme Ihr Publikum mit hinter die Kulissen der visuellen Macht.

Vorträge, Keynotes & Panels: Die Mechanik der visuellen Wahrnehmung

Themenschwerpunkt 1: Die Macht der Bilder in Politik und Wirtschaft

Im Fokus: Visuelles Framing, Image-Konstruktion und die Ikonografie der Macht.

 

Das Learning: Warum wir bestimmten Führungspersönlichkeiten instinktiv folgen und wie Medienbilder politische Realitäten erschaffen. Anne Hufnagl analysiert die Bildstrategien der Gegenwart und zeigt, wie Marken und Entscheider die psychologische Wirkung ihrer Porträts aktiv steuern, anstatt sie dem Zufall zu überlassen.

Bei Pro7 taff als Expertin zur Bildsprache während der Bundestagswahl

Themenschwerpunkt 2: Wirkung von Bildern im Digitalzeitalter - Chancen, Gefahren und Umgang damit

Im Fokus: Visuelle Intelligenz und Resilienz, Aufmerksamkeits-Hacks, Fakes und Deep Fakes, Glaubwürdigkeit in der Bilderflut.

 

Das Learning: Im Zeitalter von unendlichem Content-Feed, algorithmischer Selektion und KI-generiertem Bildmaterial überleben nur Bilder, die eine emotionale Wahrheit transportieren. Dieser Vortrag gibt Unternehmen das Werkzeug an die Hand, im digitalen Rauschen unübersehbar und unkopierbar zu werden.

Interview "Heimat Ostdeutschland", Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland